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| Juno Hall Backpackers Waitomo |
Abends um 6 habe ich mich dann unterhalb des Hostels an die Straße gestellt, weil man mir gesagt hatte, dass der Bus zurück nach New Plymouth auch da hält, wenn da jemand steht. Ich war echt nervös, weil er nicht kam und rief bei der 0800-Nummer der Gesellschaft an, aber die sagten, dass er etwas spät dran wäre und tatsächlich mit 20 min. Verspätung kam er an. Es hatte schon angefangen zu regnen, ein Sturm war angekündigt und ich war froh nicht völlig durchnässt zu sein. Um 9 Uhr abends haben Norbert und Karen mich in New Plymouth abgeholt, froh, dass ich rechtzeitig zurück bin. Kaum waren wir zuhause, da gings los. Ich habe selten so einen Sturm erlebt. Norbert hatte seinen Terrassentisch und die Stühle ins Haus geholt und auch sonst alles sturmfest gemacht. Nachts fiel doch noch ein Grill um, man konnte nichts sehen, weil der Regen an die Fenster peitschte. Am nächsten Morgen hörten wir, dass es im Hafen ein Boot an die Felsen gedrückt hatte. Morgends hatte sich der Sturm gelegt und ich ging runter zum Hafen um mir die Wellen anzusehen, die immer noch beeindruckend waren. Ich hätte sie ja gerne nachts gesehen, das muss gigantisch gewesen sein. Da Samstag war, freuten sich die Surfer, die an den Strand kamen um den Wind und die Wellen zu nutzen. Die hatten ihren Spaß.
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| Prima Wind für die Kitesurfer |
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| klasse Wellen für die Surfer |
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| Nieselregen stört die Jungs hier nicht |
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| später kam dann doch noch die Sonne raus... |
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| Japanisch essen ist ein Erlebnis |
Der Samstagabend nach dem Sturm war der lustigste der Reise. Wir waren mit Freunden beim Japaner verabredet. Das war ein besonderes Erlebnis. Wir waren zu zwölft. Direkt an unserem Tisch wurde das Essen für uns zubereitet. Das ganze war eine sehenswerte Show und das Essen lecker. Ausklingen ließen wir den Abend bei Frank und Deryl bis zum frühen Sonntag morgen. In NZ bringt jeder seine Getränke mit. Im TV liefen Musikdvds. Die Fotos stelle ich aber nicht online. Nur soviel: Selten so gelacht.